Inputvortrag beim monatlichen Nachhaltigkeits-Stammtisch von „Trudering im Wandel„. Ankündigungstext:

Am Donnerstag, dem 6. Februar 2020 berichtet Andreas Meißner über die geplante Datenspeicherung sensibler Gesundheitsdaten, deren Risiken und Umweltkosten.

Vielfache Vorteile durch die Einführung einer elektronischen Patientenakte 2021 werden uns versprochen: schnelle Verfügbarkeit der Befunde, weniger Doppeluntersuchungen, Vermeidung von Medikamentenwechselwirkungen. Aber ergibt sich bei genauerer Betrachtung tatsächlich ein medizinischer Nutzen? Wie ist es mit der geplanten zentralen Speicherung dieser Gesundheitsdaten auf Servern und in Clouds? Soll dadurch mein Urologe wissen, dass ich beim Psychologen war? Und: wie nachhaltig ist das Vorhaben bei bekanntermaßen hohem Energiebedarf der Digitalisierung?

Dr. Andreas Meißner, in München niedergelassener Psychiater, Mitglied bei Trudering im Wandel sowie Mitinitiator einer Bundestagspetition zu diesem Thema berichtet über die vielfältigen Aspekte dieser geplanten, aber noch weithin unbekannten Neuerung im Gesundheitswesen.

06.02.2020 – Digitalisierung versus Datenschutz – wem nutzt die elektronische Patientenakte?

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